Park von Colfiorito

Park von Colfiorito

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Allgemeine Informationen

Wie man zum Park kommt
Im Zug, Bahnstation Foligno - Eisenbahnlinie Rom - Ancona der Eisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato.
Im Auto oder Linienbus, S.S. Flaminia von Terni-S.S. 75 bis von Perugia - S.S. 77 Val di Chienti da Foligno.


Routen

Route durch den Pinienhain
Der Weg führt auf der Asphaltstrasse aufwärts, bis auf der linken Seite ein unbefestigter Karrenweg auftaucht, auf dem man zu einem Stallgebäude kommt und nachdem man einen Graben überquert hat, erreicht man die Asphaltstrasse, die nach Cesi, in die Nähe der Hauses "casa Momo" führt. Danach hält man sich links und hier wird ein Umweg empfohlen über den Gipfel des Monte Trella, um dann nach Cesi abzusteigen, wo man den Hauptweg des Pinienhains wieder aufnehmen kann. Diejenigen, die diesen Umweg nicht machen möchten, gehen auf dem Hauptweg weiter, der parallel zur Provinzstrasse durch bestelltes und mit Sträuchern bewachsenes Land und Wiederaufforstungen bis nach Cesi führt. Genau gegenüber dem Dorf geht nach rechts eine ziemlich gut sichtbare unbefestigte Strasse ab, die, nachdem sie den Graben Rio (Grenze zwischen den Marken und Umbrien) überquert hat, zum Weg wird, der nun ansteigt und nach einigen Kehren bestellte Felder erreicht. Dort nimmt man einen nach rechts führenden Karrenweg, der zunächst nicht gut, dann aber immer besser sichtbar ist, und der an einer Schwarzkieferaufforstung entlang führt. Die unbefestigte Strasse führt durch den ganzen Pinienhain bis zu einem Picknick-Platz, von dem aus eine zunächst nicht befestigte, dann asphaltierte Strasse nach Colfiorito fürht.
TECHNISCHE ANGABEN
Höhenentwicklung:
- Höhenunterschied: 263 m Anstieg und 209 m Abstieg mit Umweg über den Monte Trella; 75 m Anstieg und 66 m Abstieg ohne Umweg.
- Länge: 10 km mit Umweg über den Monte Trella, 8 km ohne Umweg.
- Wanderzeit: 4 h mit Umweg über den Monte Trella, 3 h ohne Umweg.
- Untergrund: Asphaltstrasse, Karrenweg, Weg
Nützliche Informationen: der Weg ist immer gut erkennbar an den rot-weiß-roten Markierungen auf Bäumen und Felsen; außerdem sind Hinweispfeile angebracht. Entlang des Weges sind einige Tafeln aufgestellt mit Informationen über Naturphänomene und archäologisch Interessantes. Genau oberhalb von Colfiorito vor dem Pinienhain gibt es einen Picknick-Platz mit Grill, Bänken und Spielgeräten für Kinder. Im Pinienhain ist ein Trimmdich-Pfad angelegt, außerdem kann man Orienteering praktizieren. Informationen, Material und Landkarten sind bei der Parkverwaltung des Parco di Colfiorito erhältlich.

Via Flaminia
Im Geb Sie war eine der wichtigsten nach Konsuln benannten Strassen des Römischen Reichs und die Hauptverbindungsachse zwischen Rom und Nordost-Italien. iet zwischen San Giovanni Profiamma (Forum Flamini) und Nocera Umbra sind wichtige Zeugnisse ihres Verlaufs erhalten: die Reste einer Brücke über den Fluss Topino in Pontecestesimo (d.h. 100 Meilen von Rom); der Viadukt von Pieve Fanonica; Reste einer Brücke vor Valtopina; ein größeres Stück eines Grundbaus im Flecken Capannacce; Marmorbrücke nach der Bahnstation Nocera Umbra Scalo; ein Stück Grundbau im Flecken Le Spugne in Nocera Umbra. Von Pieve Fanonica gingen eine Alternativstrasse zur Flaminia und eine Alternativstrasse zur Via Plestina aus.
Erstere war die Strasse, die Gallano und Giove verband (Villa auf der Grenze der beiden Diözesen Foligno und Nocera, die beide ihre eigene Kirche haben), die zweite führte zum Valico von Colfiorito über den Ort Franca. Entlang des ersten Wegs entstand im Mittelalter Gallano (eine Burg, die in den Annali von Iacobilli erwähnt wird und 1155 zur Grafschaft erhoben wurde von Friedrich I. für die Familie Robacastelli, deren Vermögen von der Kontrolle der Via Flaminia abhing und die 1370 ausstarb, während die Burg Rale 1207 zerstört wurde). Entlang der Strecke Nucerino der Flaminia an der Grenze zu Valtopina und in der Diözese Foligno wurde im Mittelalter das Hospiz Ospitale di Santa Maria Maddalena Collis Arci errichtet.
Zwei Kilometer nach Nocera Umbra zweigt von der Via Flaminia die Strada Clementina ab, die nach Passo del Termine (865 m) führt, die Wasserscheide zwischen den Flüssen Topino (zum Thyrrenischen Meer hin) und Potenza (zur Adria hin). Diese Strasse wurde von Klemens VII. gebaut, der z.T. die Abzweigung wiederherstellte, die von der Flaminia über Piceno nach Ancona führte.

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