Höchstwahrscheinlich wurde die etruskische
Totenstadt über einer alten umbrischen Siedlung errichtet, die um das 4.
Jahrhundert v. Chr. verlassen worden sein muss, denn Zeugnisse älteren Datums
sind bislang nicht aufgefunden worden. Ringe, Schwerter, Krugwaren und bucchero,
die typische etruskische Keramik, stellen nur einen Kern der gefundenen Stücke
dar, die heute im Antiquarium Comunale di Tenaglie ausgestellt sind. Die
unterirdischen Gräber sind der Ausgangspunkt des Rundwegs im Freilichtmuseum.
Der Pfad schlängelt sich ungefähr zwei Kilometer durch eine interessante
Naturlandschaft, die zum Teil gut beschildert ist und, die ausreichend Raum für
kurze Rasten und Picknicks bietet.
Reiseklemmbrett
Montecchio und die Totenstadt von Copio
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Die Stadt
Montecchio hat sich seine
mittelalterliche Struktur bestens bewahrt, indem es sich ab dem 11. -12.
Jahrhundert entwickelte; in einer Zeit als alle anderen Sie...
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